Wanderabenteuer sächsische Schweiz

Bist du auch ein Wandergeselle? Wenn es für dich nichts Besseres gibt, als herauszugehen, die Wanderschuhe anzuschnüren und loszuziehen, dann haben wir hier tolle Tipps für dich.

Egal wo du dein Wanderabenteuer erlebst, es geht darum, dich und deine Grenzen neu kennen zu lernen. Doch auch die Natur und das Wetter erlebst du auf deiner Tour ganz intensiv.

Wie oft sitzen wir drin, schauen raus und haben große Motivationsschwierigkeiten unseren Pops rauszubewegen?

Doch wenn du in dein Abenteuer aufgebrochen bist, dann fühlt sich Wind, Regen und Sonne magisch an. Draußen sein fällt dann nicht mehr schwer.

Nicht nur deine Haut kann fühlen. Deine Augen sehen und deine Nase nimmt diesen einzigartigen „draußen-Geruch“ wahr. Deine Ohren vermissen plötzlich den Stadtlärm und entdecken neue Geräusche oder gar die Stille.

Für deinen nächsten Wanderurlaub gibt es hier einige Tipps und zusätzlich noch ein Ausflugsziel für die ganze Familie.

Was muss mit?

Auf deinen Wanderungen solltest du eine Grundausstattung in deinem Rucksack haben.

Für uns gehört dazu: Erste Hilfe Set, Messer, Taschentücher, Karte und Kompass, Ladegerät (Powerbank), Blasenpflaster, Überlebensarmband, Feuerzeug und Traubenzucker.

Das ist immer im Rucksack drin.

Persönlich solltest du natürlich deinen Personalausweis, eine Geldkarte und ein bisschen Bargeld dabei haben.

Was sonst noch mit muss, liegt an der Strecke, Dauer und am Wetter.

Schon bei einer geplanten 2 Stundenrunde, nehme ich ein paar Schnitten und/oder ein bisschen Obst mit.

Wasser gehört natürlich immer dazu.

Oft werden aus den geplanten 2 Stunden aus versehen 3 bis 4 Stunden. Manchmal ist es einfach schön und du willst länger bleiben oder, wie es mir früher oft passiert ist, es kommt eine Extrarunde durch verlaufen dazu.

Im Frühling und Herbst habe ich noch einen Pullover dabei, da sich das Wetter oft schwer schätzen lässt, zwischen den Bergen es kälter ist oder Abends dann einfach kühler wird.

Leicht packen ist die Devise. Alles was du nicht unnötig mit dir herumschleppst, spart dir Energie.

Für normale Touren benötigst du auch keinen großen Rucksack. So verhinderst du auch zu viel einzupacken.

Deine Funktionskleidung hat auch einen Leichtigkeitsvorteil und benötigt im Rucksack nicht viel Platz.

Sinnvolle Ausrüstung

Also es gibt ja so allerlei und mir geht das Herz in Outdoorläden auf. Es gibt wirklich tolle Dinge, die auch wirklich Hilfreich sind.

Aber, als sinnvoll erachte ich erst ein mal nur die Grundausstattung und diese ist weder sehr teuer, noch ist es besonders viel.

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Den Fortschritt unserer Kleidung und Schuhe sollten wir nicht missachten. Du kannst aber auch in Turnschuhen und deiner normalen Kleidung losziehen.

Für eine lange Zeit in der Wildnis und hohe Berge empfehle ich jedoch passendes Schuhwerk und Kleidung.

Es bringt Sicherheit und definitiv mehr Freude. Wir müssen nicht unnötig viel mehr leiden. Bergauf gehen reicht schon.

Schuhe und Kleidung

Für deine Wanderschuhe, lass dich bitte beraten!

Das erspart dir viel Geld und Blasen an den Füßen. Im besten Fall hast du deine Wanderschuhe die nächsten 20 Jahre.

Deine Schuhe sollten ein gutes Profil haben, gut an deinen Fuß passen und innen aus Leder oder GoreTex Material sein.

Stabil, sicher und Wasserfest – das muss dein Schuh können.

Ich kann nur immer wieder unsere Hanwag Wanderschuhe empfehlen. Alex trägt nichts anderes (außer Gumminstiefel).

Bei der Kleidung ist ein Zwiebelprinzip die richtige Wahl. Alles was direkt am Körper liegt, sollte Schweißaufsaugend und Atmungsaktiv sein.

Darüber kommen dann die Wärme- und Wind/Regenschicht.

Ich bevorzuge Fleece oder Schafwolle für die Wärme und darüber eine Regenjacke.

Gadgets

Wenn du länger unterwegs bist, dann kommen natürlich noch mehr Sachen mit.

Zum Beispiel ein Kocher, Zelt, Schlafsack.

Unseren Kocher haben wir hier schon ein mal vorgestellt. Über die Isomatte kannst du hier lesen, wie wir sie finden.

Warum wandern?

Manchmal fluche ich wie ein Bauarbeiter, während ich meine schweren Beine einen Berg hochschleppe.

Doch zu Fuß unterwegs zu sein, bedeutet für mich absolute Freiheit. Ich muss mich nur nach der Sonne richten.

Zu Fuß in der Natur unterwegs zu bringt mich runter, lässt mich atmen, mein Kopf wird gelüftet und irgendwie weiß man dann doch wieder, worum es im Leben wirklich geht.

Was bedeutet für dich wandern? Warum ziehst du hinaus in die Natur?

Wandern in der Sächsischen Schweiz

Ein tolles Ausflugsziel ist die sächsische Schweiz. Hier ist alles dabei, was das Herz begehrt.

Spannende Wandertouren mit Entdeckungspotential. Wanderungen durch schöne Wälder mit wenig Steigerung. Klettertouren. Kinderspaß im Labyrinth.

Das Labyrinth in der sächsischen Schweiz

Ein Spaß für die ganze Familie.

Ihr könnt einfach dem Labyrinth folgen, über Leitern und durch Höhlen. Oder ihr lauft, wie ihr wollt. Wenn ihr das Kletterzeug dabei habt, sind die nicht zu hohen Felsen ein guter Einstieg für Anfänger oder Kinder.

Anreise:  Von Dresden aus über die A17 bis Pirna und dann immer der B172 folgen.

Ausgeschildert ist es ab der B172.

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Der Parkplatz ist kostenlos.

Für die Kinder ist es super, denn es ist keine klassische Wanderung. Der Startpunkt ist auch gleichzeitig der Endpunkt.

Sebnitz

Für einen längeren Urlaub, kann ich Sebnitz empfehlen. Dort könnt ihr zentral wohnen, habt alle Einkaufsmöglichkeiten fußläufig erreichbar und eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz.

Ausflüge sind von dort aus in alle Richtungen möglich.

Eine kleine Runde empfiehlt sich zum Beispiel nach Hertigswalde. Der Ortsteil liegt im Tal. Von den Weidewegen kann man auf den Ort hinabsehen und defintiv mehr Sonne haschen.

Wer dann genug davon hat, kann in den Gasthof einkehren. Gegenüber diesem soll angeblich der schönste Spielplatz der ganzen sächsischen Schweiz sein.

Es ist zumindest ein Spielplatz. Das Labyrinth ist besser 😉

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Weitere Ziele sind die Festung Königsstein, Rathen und das Kirnitzschtal. Das ist natürlich nur eine Auswahl. Doch für den Anfang soll es genügen.

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Wollt ihr noch mehr über die sächsische Schweiz erfahren? Dann schreibt uns, gern erzählen wir noch mehr von unseren Lieblingsstrecken und Klettertouren.

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Ein Paar reist mit Hund und Auto auf eigenen Pfaden

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