Camping irgendwo

Wildcampen in Irland

Nach unserer letzten Wwoofing-Erfahrung wollten wir das Land wieder auf eigene Faust erkunden und wild campen.

Unsere Gastfarm – Inhaberin hat uns vielen Leuten vorgestellt, viel vom Land und Landleben erzählt und uns schöne Pubs gezeigt.

Pub in Irland
So sieht ein gemütlicher, irischer Pub aus

Jetzt wollen wir mal wieder für uns sein und das Land erkunden. Und endlich wieder in Hokey (unserem Auto) schlafen. Dort haben wir eine wesentlich bequemere Matratze!Camping irgendwo

Also zogen wir los auf den Wild Atlantic Way. Wir starteten in Baltimore und hatten unsere erste Übernachtung in Turkhead. Auch für die Zukunft haben sich solche kleinen Sackgassenstraßen Richtung Meer bewährt.

Kein Verkehr, kaum Menschen, dafür viele Rinder, Vögel, Meer und Ruhe. Besser lässt es sich nicht schlafen.Küste in Irland

Prinzipiell ist Wild camping in Irland verboten. Doch bei ordentlichen Verhalten sagt hier keiner etwas. Wenn man mal nichts passendes findet, kann man jederzeit im Farmhouse/Cottage fragen, ob man sein Zelt auf der Weide aufschlagen darf.

Unsere schönste Erfahrung war mit einem Fischer, der gerade wiederkehrte und uns einen Fisch schenken wollte. Leider haben wir immer noch keinen Kocher. Aber wir haben uns sehr gefreut.

Irland Atlantik
Geschenke gab es noch dazu

Meist bekommt man dann gleich Familienkontakt und wird noch auf einen Kaffee, ein Pint oder gar zum Essen eingeladen.

Freundlichkeit ist also wieder oberstes Gebot und natürlich Anstand. Müll mitnehmen kostet nichts.

Besonders sollte man jedoch Schilder mit der Aufschrift :“TEMPORARY DWELLING PROHIBITED“ oder „POISENED LAND“ oder „NO CAMPING“ beachten. Denn dort hört die Toleranz der Iren auf.

Camping in der wildnis
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